Dienstag, 30. Juni 2015

#10thingsthatmakemehappy


Eigentlich ist es mir fast schon peinlich, aber nach einer postfreien Woche muss ich gleich noch eine Blogpause ankündigen. Ich hab mal wieder hin und herüberlegt, ob ich das alles so schreiben soll, aber da ich mit Offenheit bisher immer am besten gefahren bin, setze ich das einfach mal so fort.

Vor ein paar Wochen musste ich ja schon einmal eine kurze Blogpause einlegen, da mir ein kleiner operativer Eingriff bevorstand. Der Eingriff an sich war dann halb so schlimm, aber leider stellte sich danach raus, dass ich nicht komplett geheilt bin. Nun muss ich leider eine weitere, diesmal etwas größere Operation über mich ergehen lassen, nach der ich dann hoffentlich wieder komplett gesund bin.

Ich schreibe das hier nicht, um Mitleid zu erregen, sondern weil man sich nach einer völlig unerwarteten Krankheitsdiagnose mittelschweren Ausmaßes natürlich so seine Gedanken macht, welche Sachen es nun eigentlich sind, die das Leben ausmachen, die einen glücklich machen. Gleichzeitig mit der Nachricht, dass ich ein zweites Mal unters Messer muss, wurde ich auf Instagram eingeladen, bei 10thingsthatmakemehappy mitzumachen. Ich habe dort die Frage unter anderem an die wunderbare Christel weitergegeben, die hier schon einen tollen Post zum Thema gemacht hat.

Ja, und mir geht es genauso wie Christel, bei genauem Nachdenken sind es (neben meiner Familie und meinem wunderbaren Freundeskreis) die kleinen Dinge, die glücklich machen. Materieller Reichtum mag eine schöne Sache sein und ein gewisser Wohlstand trägt natürlich auch zur Zufriedenheit bei, aber mich persönlich macht ein teures Auto, das größte Haus von allen oder die Prada-Handtasche nicht glücklicher (und das schreibe ich, nachdem ich in meinem letzten Post über Mode geschrieben habe, Schande).

Wirklich glücklich machen mich die vielen kleinen Momente, die jeden Tag manchmal sogar unbemerkt vorüberstreichen - meine kleine Tochter, die beim Spielen versunken vor sich hinsingt, das Vogelgezwitscher früh am Morgen, das mich aufweckt, der Geruch frisch gewaschener Wäsche auf der Leine, ein kurzer Ruhemoment auf der Bank hinterm Haus, das Geräusch von prasselndem Regen auf dem Dach, der Geschmack von frischem Brot, in einer Sommerwiese liegen und die Wolken über mir ziehen lassen und für mich immer und immer wieder meine Joggingläufe morgens alleine im Wald. Meine Instagram-Liste will ich jetzt nicht wortwörtlich abschreiben, aber ich glaube, ihr versteht, was ich meine.





Damit verabschiede ich mich in eine hoffentlich nicht allzu lange Blogpause und gebe die Frage an euch weiter - was ist es, was euch glücklich macht? Und da ich mein Laptop mit ins Krankenhaus nehme und dort hoffentlich auch in Gang bringe, das ist bei mir ja immer so eine Sache, finde ich hoffentlich endlich wieder mehr Zeit, eure Beiträge zu lesen und zu kommentieren, nach meiner Diagnose habe ich mich nämlich wie eine Wahnsinnige in die Arbeit gestürzt, denn auch die macht mich trotz allem Stress sehr glücklich:) Macht es gut!

xxx

Karin



Dienstag, 23. Juni 2015

be Gipsy oder warum ich Second Hand liebe



Ich habe euch ja schon vorgewarnt, dass ich in nächster Zeit ein paar meiner Lieblingsläden in München vorstellen will, und da ich aus euren Kommentaren eine gewisse Zustimmung heraushören konnte, geht's heute einfach munter weiter in der Reihe. Und leider ist es wieder ein Laden ohne Onlineshop, warum, liegt hier allerdings auf der Hand - es ist ein Second-Hand-Laden. Und zwar nicht irgendeine miefige dunkle Bude in der man Tante Elfriedes aufgetragene Faltenröcke bekommt, sondern der allerschönste allerglücklichmachenste Second Hand, den ich kenne - be Gipsy in der Maxvorstadt.







Dass ich eine große Schwäche für Second Hand habe, habe ich euch hier schon mal berichtet, und jetzt rücke ich auch noch damit raus, dass ich eigentlich ein ziemliches Fashion Victim bin. Schon als Kind habe ich mich gerne besonders angezogen und je älter ich wurde, desto schlimmer wurde das. Und da ich bis heute weder den entsprechenden Geldbeutel habe noch wirklich willens bin, Unsummen für teure Designermode auszugeben obwohl ich die natürlich am Tollsten finde, war Second Hand eigentlich die logische Konsequenz. Um eins gleich mal vorwegzunehmen: wer sich bestimmte Looks nachkaufen will und immer auf der Suche nach was ganz bestimmten ist, ist in solchen Läden fehl am Platz. Hier geht man eher rein, um nur mal so zu schauen und kommt dann ganz versehentlich mit einer Riesentüte voller seeligmachender Wahnsinnschnäppchen wieder raus.






Und von all den wunderschönen Second Hands, die ich in München kenne, ist be Gipsy einfach der allerschönste - hell, weiß, großzügig, die Sachen wunderschön nach Farben geordnet, offen gestanden dachte ich lange im Vorbeigehen, dass das ein wahnsinnig teurer Designerladen ist, den ich mir eh nicht leisten kann. Und irgendwann dachte ich mir, dass man ja wenigstens mal schauen kann, hach, war das eine Überraschung.






Am Allererstaunlichsten finde ich ja, dass Dani, die Betreiberin, ganz im Gegensatz zu mir am Liebsten einen gepflegten Hippiestyle trägt, was man vor allem am Schmuck im Laden merkt, da gibt es nämlich auch viele neue Sachen von kleinen Münchner Designern.

Ich mags eher skandinavisch lässig und bevorzuge schwarz, weiß und Erdtöne dazu Neon!, aber trotzdem werde ich bei be Gipsy immer fündig, die Bandbreite des Ladens ist einfach unheimlich groß, von der Basic-Strickjacke bis zum Yves-Saint-Laurent-Kleid hier erschwinglich ist alles dabei, aber immer besonders und immer mit Klasse. Besonders ärgert mich übrigens, dass mir die Kundin auf dem Bild oben das Kleid vor der Nase weggeschnappt hat, das wäre so ziemlich mein Stil. Die war auch so ein typischer Fall, fünf Teile gebracht, drei dafür mitgenommen. Dafür gehören die Gummistiefel vom Bild unten jetzt mir, ha.

Im August und September wird dann immer alles total anders, da räumt Dani den Laden komplett aus und ein zieht die große Second-Hand-Trachtensause. Und auch wenn ich weder zu den passionierten Wiesngängern zähle, noch ein Dirndltyp bin, allein die tollen Jacken und Accessoires sind in dieser Zeit einen Besuch wert.






Und übrigens: ich finde ein Interesse an Mode und sich schön zu machen überhaupt nicht oberflächlich. Wer sich selbst wertschätzt bitte nicht mit Egoismus verwechseln, der schätzt auch alle anderen schönen Dinge, seien es gute Bücher, Kunst, Musik, ein schönes Essen und ein gutes Gespräch, oder wie seht ihr das? Natürlich gibt es Leute, die mit ihren Klamotten nur zeigen wollen, wie toll sie sind und was sie sich leisten können, aber die findet man in solchen Läden nicht, weil die immer jemanden brauchen, der ihnen sagt, was gerade das angesagteste und teuerste Teil ist, mit dem man den meisten Eindruck schinden kann. Und mit solchen Leuten wollen wir sowieso nichts zu tun haben, oder?






Das Allerschlimmste habe ich mir aber bis zum Schluss aufgespart: direkt daneben ist auch noch das weltallerschönste Wollgeschäft, schon allein der Name ist Programm, Wolladiho! Ich nehme mir inzwischen schon sicherheitshalber einen Vormittag frei, wenn ich in die Ecke fahre. Und bin eigentlich heilfroh, dass nicht auch noch ein Stoffgeschäft und ein Buchladen daneben liegen. Da ich den nicht nur in einem Nebensatz abspeisen will, werde ich euch den in nächster Zeit auch vorstellen, da müsst ihr jetzt durch. Wie sieht's bei euch aus, eher Wolle oder eher Mode? Oder beides?

xxx

Karin



be Gipsy und Wolladiho in der Gabelsberger Straße zwischen Schleißheimer- und Augustenstraße


Sonntag, 21. Juni 2015

Was vom Samstag übrig blieb



Was ich gestern machen wollte: Ganz lang und ganz weit laufen, am besten gleich 15km. Großeinkauf incl. Fahrt zum Drogeriemarkt, um mal wieder die Putzmittelvorräte aufzufüllen. Plastikmüll und Altpapier zum Wertstoffhof bringen. Rasen mähen, endlich die Buchsbäume schneiden. Währenddessen eine Maschine Wäsche waschen. Bäume und Blumen zeichnen, ich hab da so einen Plan. Einen Blogpost schreiben, das wollte ich eigentlich schon am Freitag. Mit der Tochter Groß in die Stadt zum Bummeln radeln. Ins Café gehen. Auf dem Heimweg irgendwo einen Hugo trinken. Was richtig Gutes und ruhig auch Aufwendiges kochen, schließlich ist Samstag.

Was ich gemacht habe: Nach dem Morgenkaffee die Zeit mit ausgiebiger Zeitungslektüre vertrödelt. Einen Blogpost geschrieben, immerhin. Nach einem kleinen Mittagssalat ein Nickerchen gemacht, das versehentlich in zweistündigen Tiefschlaf ausartete. Nach dem Aufwachen ewig auf dem Sofa in Büchern und Zeitschriften geschmökert. Um 19:30 panisch in den Supermarkt gefahren, um gerade noch das Nötigste einzusammeln.

War zwar so nicht geplant, aber schön wars trotzdem.






Und nachdem das schon gestern so gut mit den Vorsätzen geklappt hat, habe ich mir für heute einfach gar nichts vorgenommen, mal sehen, was der Tag so bringt. 
Happy Sunday ihr Lieben!

xxx

Karin




Samstag, 20. Juni 2015

Samstagsallerlei oder: was ist für dich Kultur? #KultDef


Dieser Tage war ich mit meiner Freundin Petra unterwegs, um ein paar Bilder für ihr bezauberndes Baby-Accessoire-Label Mille Marille zu machen.

Da wir einen urbanen Hintergrund haben wollten, machten wir einen ausgedehnten Spaziergang durch Haidhausen, eines meiner großen Leib- und Magen-Viertel in München. Und da ich die vielen Bilder, die ich nebenher gemacht habe, nicht verkommen lassen wollte, nehme ich euch einfach kurz mit.






Da ich jetzt gar nicht weiter weiß, was ich über unseren Spaziergang schreiben soll - Haidhausen wird auch das französische Viertel genannt, alle Straßen sind hier nach Städten in Frankreich benannt, dieselben Straßenlaternen wie in Paris, ehemaliges Glasscherbenviertel welches Viertel war das eigentlich mal nicht? usw usw usw, schreibe ich lieber über ein Thema, über das ich heute zufällig bei Astrid gestolpert bin, nämlich die Frage: Was ist für dich Kultur? Diese Frage stellt diesen Monat Tanja Praske  und nach kurzem Reinlesen in die bisher verlinkten Beiträge habe ich schon gesehen, dass es hier viel um den Begriff der Hochkultur geht und ich da eigentlich herzlich wenig zu suchen habe.

Für mich fängt der Kulturbegriff eigentlich schon viel weiter unten an und gerade merke ich, dass die Bilder von meinem Spaziergang vielleicht sogar ganz gut zum Thema passen.






Kultur fängt in meinen Augen schon im menschlichen Miteinander an, bei der Frage, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht, und ja, auch mit Toleranz. Grüße ich den Nachbarn aus dem dritten Stock, obwohl er nicht der sympatischste aller Zeitgenossen ist? Mecker ich sofort los, wenn die Kassiererin im Supermarkt schusselig und nicht die Schnellste ist? Trage ich einer alten Frau mal die Taschen, mache ich einer Hochschwangeren in der U-Bahn den Sitzplatz frei?

Äh, halt, die spricht doch gerade von gutem Benehmen, was hat das denn mit Kultur zu tun? Sehr viel, finde ich, überlegt mal, miesepetrige Dauernörgler bezeichnet nicht ganz umsonst als kulturlos. Und man geht ja wohl eindeutig glücklicher durchs Leben, wenn man nicht ständig in allem nur das Schlechte sucht und sich eben, genau, kultiviert verhält.






Oder Essen, da gibt es auch nicht ganz umsonst den Begriff der Esskultur. Stimmt ja auch, denn wovon zehre ich länger, vom schönen Abendessen mit Freunden und guten Gesprächen oder vom eilig im Stehen am Kühlschrank reingeschaufelten Mampf, schnell mal die Alufolie über der kalten Lasagne von Gestern halb zur Seite gezogen und mit den Fingern reingefasst? Zugegeben, es macht mir gerade mehr Spaß, vorm inneren Auge das Kühlschrankbild entstehen zu lassen, aber unterm Strich hatte ich in meinem Leben mehr gute Gespräche bei Koch- und Essenstreffen mit Freunden als alleine mit meinem Kühlschrank, der sagt nämlich einfach nix, der verstockte Kerl.






Und Kultur bedeutet für mich, sich einfach mal dem Augenblick hingeben zu können, und da haben wir dann doch die Verbindung zur Hochkultur. Ich kann mich im Kleinen dem Augenblick hingeben, indem ich es einfach genieße, der Tochter Klein beim Blumenpflücken zuzusehen. Mich in eine Wiese legen und einfach spüren, wie der Wind um die Nase streift. Beim Pausenkaffee auf der Bank hinterm Haus kurz mal die Augen zu machen und das Draußen ausblenden.

Gehe ich dann ins Konzert, mache ich es einfach genauso, ich genieße die Musik und gehe nicht nebenher im Kopf schon meine to-do-Liste für Morgen durch.




Jetzt bin ich aber ganz schön abgeschweift bei meinem kleinen Samstagsspaziergang. Es ist schon interessant, was einem alles an Gedanken kommt, wenn man mal anfängt, sich zu überlegen, was Kultur eigentlich ist. Wie sieht es bei euch aus, bedeutet für euch Kultur nur Oper, Museum, Theater und Ähnliches oder seht ihr auch im Alltag eine Menge Kultur?

xxx

Karin




Für alle, die unseren kleinen Spaziergang mal nachspazieren wollen: Unsere Runde ging vom Pariser Platz durch die Pariser Straße zum Bordeauxplatz. Von dort durch die Wörthstraße in die Preysingstraße, wo es es zwischen den Häusern einen kleinen Durchgang zum Johannisplatz gibt. Durch die Chorherrstraße zum Wiener Platz und über Steinstraße und Preysingstraße zurück zur Wörthstraße. Dort rechts in die Comeniusstraße, gleich wieder links in die Sedanstraße und rechts durch die Metzstraße zum Weißenburger Platz, durch die Weißenburger Straße zurück zum Pariser Platz. Hört sich kompliziert an, ist aber mit Stadtplan oder GPS einer der schönsten Stadtspaziergänge in München.

Die Lokalitäten und Läden, in denen wir fotografiert haben, sind das Café Fortuna in der Metzstraße, die Kaffeeküche in der Weißenburger Straße, das Kochhaus in der Weißenburger Straße und das Fresh House in der Pariser Straße. Danke nochmal, dass wir dort fotografieren durften!

Mittwoch, 17. Juni 2015

(almost) wordless wednesday



Meinen Instagram-Freunden wird das Thema wahrscheinlich schon auf die Nerven gehen, aber dieses Jahr wurde hier in Oberbayern wohl das offizielle Jahr des Mohns ausgerufen, bei meinen Joggingrunden sehe ich zur Zeit mohnsatte Felder, soweit das Auge reicht. Da ich mich bei meinem letzten wordless Wednesday ein wenig falsch ausgedrückt habe: hier wird kein Mohn angebaut, die Felder sind nur dieses Jahr so dicke mit Mohn durchsetzt, dass man den Eindruck bekommt, hier würde Mohn statt Korn angebaut.

Ich bin jedenfalls schwerstens begeistert davon und deswegen übertreibe ich eigentlich maßlos, wenn ich von meinen JoggingLÄUFEN rede, denn eigentlich bleibe ich alle paar Meter stehen, um Fotos zu machen. So richtig konsequent sportlich eben. Also, hier ein weiterer Schnappschuss, den ich bei meinem abendlichen, ähem, Intervalltraining gemacht habe. Soll ja auch viel mehr bringen, wenn man den Puls zwischendrin immer wieder runterfährt. Allerdings habe ich oft so viele und so lange Stops, dass der Puls dazwischen überhaupt nicht mehr HOCHfährt. Naja, es kommen auch wieder andere Zeiten.

Und da ich mich für die Bilder immer ziemlich verrenke und sehr oft in den Dreck lege (mein weißes Lieblings-Laufshirt hat mittlerweile ein dezentes Camouflage-Muster, das auch nach mehrmaligem Waschen nicht mehr rausgeht) habe ich immerhin alle paar Meter ein perfektes Streching, hallo Leute, nennt mich ab sofort Gummigirl!






Bevor nun mein kleiner wordless Wednesday endgültig zum großen Plaudertaschen-Wednesday ausartet, mache ich lieber Schluss und wünsche euch einen traumschönen sommersatten Abend!!

xxx

Karin



Dienstag, 16. Juni 2015

mein allerliebster Lieblingsladen


Heute muss ich euch leider eine gewaltige Bilderflut zumuten, ich stelle euch nämlich endlich endlich einen meiner allerliebsten Lieblingsläden in München vor. Unter den Kinderläden ist er definitiv meine Nr. 1 und unter Läden allgemein rangiert er auf jeden Fall unter den Top 5, ach was, unter den Top 3.
Also Vorhang auf für Chika - so kind.






Entdeckt habe ich dieses Kinderparadies vor drei oder vier Jahren, kurz nachdem Karolina, die Betreiberin, einen relativ runtergerockten Geschenkeladen in Haidhausen übernahm. Und das auch nur durch einen völligen Zufall, weil er auf dem Fußweg zwischen meinem Friseur und meinem Lieblings-Kindersecondhand den muss ich euch eigentlich auch unbedingt mal vorstellen lag und mich der Postkartenständer vor der Tür magisch in den Laden zog. Ich hab euch ja schon mal erzählt, es gibt drei Dinge, an denen ich nur schwer vorbeikomme: schöne Postkarten, Masking Tape und tolle Notizblocks- und -hefte. 

Um es gleich mal vorweg zu sagen: bei Chika gibt es das alles, und zwar nur vom Allerschönsten. Und ich Dummie habe beim Sichten der Bilder gerade erst gemerkt, dass ich euch nicht ein einziges Bild mit Postkartenständer und Blick in den ganzen Laden mitgebracht habe, also muss ich wohl nochmal hin, um noch mehr Bilder zu machen. Leider bedeutet das wohl zwangsläufig, wieder drei Rollen Masking Tape mitzunehmen, den Notizblock mit dem Ameisenbär drauf endlich auch und wahrscheinlich gibt es schon wieder neue Postkarten, die ich unbedingt verschicken will. Puh, Pause, Bild.






Und nachdem die Geschichte des Ladens erzählenswert ist, erzähle ich jetzt einfach mal. Wie gesagt, Karolina hatte einen zwar recht netten, aber nicht weiter besonderen Geschenkeladen für Kinder übernommen mit Altbestand, den sie innerhalb kürzester Zeit in ihre komplett eigene kleine Chika-Welt verwandelte. Was ich daran so besonders finde: es gibt in München sehr sehr viele sehr sehr schöne Kindergeschäfte, aber im Grunde gibt es dort überall die gleichen Sachen, mal etwas bunter, mal etwas monochromer, aber im Prinzip ist es meistens der Reigen derselben zehn Marken, die man auch bei den üblichen Onlineshops bestellen kann. Ich mag zwar vieles davon sehr gerne, aber schließlich will man ja auch mal Neues entdecken.

Karolina reist sehr viel durch Europa und auch durch Asien und besucht dort Kleinmanufakturen, die wunderschönste Kleinigkeiten in Miniauflage herstellen. Besonders die Papeterie hat es mir dabei angetan und ich muss mich schwer zusammenreissen, nicht jedesmal wieder einen Schwung neuer Stempel, Notizblocks und schöner Stifte mitzunehmen.






Dann hat auch noch so ein tolles türkisfarbenes Rad vor dem Laden geparkt, passt doch perfekt, oder? Aber weiter: diese Linie zieht sich durch den ganzen Laden: Kinderkleider aus Frankreich, die es sonst nirgends gibt, knuffelige Bärenkissen einer Berliner Manufaktur, gestrickte Rasseldonuts aus Thailand, Melamin-Geschirr mal nicht von Rice, Babybodies eines kleinen skandinavischen Labels und und und






Tja, und dann musste dieses Kleinod von einem Laden Anfang des Jahres, haltet euch fest, einer Tiefgarageneinfahrt weichen. Die dicken Autos der Mieter haben nicht mehr durch die Einfahrt gepasst und um sie breiter zu machen, mussten Karolinas Laden und auch der daneben eingerissen werden. Verkehrte Welt, oder?

Nach langer Suche fand der Laden eine neue Heimat im Glockenbachviertel, und zwar genauer gesagt in der Müllerstraße Ecke Cornelius. Und da der Laden mehr als doppelt so groß ist wie der alte, gibt es auch mehr als doppelt so viele schöne Dinge. Leider bedeutet das für mich auch die doppelte Gefahr, mich in den Ruin zu kaufen :)






Leider hat der Laden keinen Onlineshop und ich weiß auch nicht, ob einer in Planung ist, deswegen ist dieser Post für die meisten von euch eher was zum Anschauen. Aber ich finde, das Besondere sollte auch mal gezeigt werden, egal, ob man dabei gleich noch einen Link zum Shoppen hat oder nicht. Aber solltet ihr mal in München sein, schaut unbedingt rein!

Und für alle Shoppingmaniacs: mit dem Umzug ist der Laden noch dazu in einer der bestbestückten Einkaufsecken der Stadt gelandet, in Münchens Bermudadreieck der kleinen besonderen Läden quasi. Das Glockenbachviertel ist wirklich gespickt mit schönen kleinen Läden jeglicher Couleur, tollen Cafés und zur Not kann man sich auch einfach am Gärtnerplatz auf eine Bank setzen und Leute gucken, interessante Gestalten laufen hier nämlich haufenweise rum und das mache ich in fremden Städten oft am liebsten, einfach sitzen und das Leben an mir vorüberziehen lassen in meiner eigenen übrigens auch. Nur Parkplätze bekommt man hier ziemlich schwer.






Da ich in nächster Zeit aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzer treten muss, würde ich euch gerne ein paar mehr von meinen Lieblingsläden in der Stadt vorstellen, obwohl die meisten davon keinen Onlineshop haben. Interessiert euch das überhaupt, gepaart mit ein bisschen Sightseeing? Über ein Echo von euch würde ich mich freuen :)

xxx

Karin



Sonntag, 14. Juni 2015

my Sonntagsgruß - ganz anders oder doch immer gleich?



Hallo meine Lieben, eigentlich muss ich jetzt erstmal vorausschicken, dass das gar nicht der Sonntagsgruß ist, den ich euch eigentlich schicken wollte oder noch besser andersrum gesagt, das ist der Sonntagsgruß, den ich euch anfänglich schicken wollte aber dann kam alles doch ganz anders. Ja was jetzt, weiß die überhaupt noch, was sie will?

In meinen Sonntagsgrüßen versuche ich immer, meine Stimmungen und Erlebnisse der Vorwoche einzufangen. Und um es hier nochmal zu sagen, ich produziere die Collagen nicht auf Halde und hau dann eine nach der anderen raus, sondern setze mich meistens jeden Samstag hin, lasse die Woche Revue passieren und lege dann los. Die meisten Bilder in den Sonntagsgrüßen sind ziemlich aktuell, aber wie gesagt, das ist stimmungsabhängig und manchmal finde ich in meinem Bildarchiv ein älteres Bild, das zur aktuellen Stimmung passt die neuen wunderbar ergänzt. Diese Woche war ich mal ganz fleißig und habe schon am Donnerstag eine Collage zusammengestellt, bis dahin war meine Woche geprägt von Nähen im Nähgemach, Radausflügen mit der Tochter Klein am Nachmittag und Joggingläufen in der Umgebung. Donnerstag, Freitag und Samstag waren aber sehr urban geprägt, was ich nun viel stärker im Kopf habe.

Ich habe es schon ab und an erwähnt, ich wohne am südlichen Rand von München, gerade so, dass man noch angenehm mit dem Rad ins pralle Leben der Innenstadt fahren kann, aber quasi direkt hinter unserem Haus geht das tiefste Oberbayern los. Obwohl ich anfänglich über unseren Umzug aus der hippen Stadtmitte in die Peripherie sehr unglücklich war das Stadtkind in mir wird wohl niemals sterben, inzwischen genieße ich es, vor der Haustür satte Wiesen und Felder zu haben und die große Stadt doch noch in Fahrradentfernung, wenn ich auch länger strampeln muss als früher.

Diese Woche hätte ich eigentlich viel lieber einen wilden quirligen Großstadtgruß, so, wie meine zweite Wochenhälfte aussah, stattdessen bekommt ihr einen ruhigen rotstichigen Landgruß, wie meine erste Wochenhälfte aussah. Ich habe es einfach nicht mehr geschafft, einen neuen Sonntagsgruß zu basteln, zu viele Bilder gemacht die letzten Tage, keine Zeit mehr gehabt, um das alles noch zu sortieren und der Samstagabend war dann doch schöner auf der Terrasse vertändelt. Naja, zumindest ein städtischer Fahrradhaufen hat sich eingeschlichen.







Kennt ihr die auch, die Ambivalenz zwischen Stadt- und Landleben? Wie wohnt ihr? Total auf dem Land? Mitten in der Stadt? Und mögt ihr eure Wohnsituation oder würdet ihr gerne was ändern? Egal wie, genießt den schönen Sonntag, es soll kolossal warm werden, Sommer eben!

xxx

Karin



Donnerstag, 11. Juni 2015

Schon wieder gepunktet. Und schon wieder gesmokt.



Dieser Tage hatten wir mal Zeit, zu den Rehen zu radeln und es war auch noch warm genug, um der Tochter Klein das neueste Punktekleid anzuziehen. Letzte Woche habe ich euch ja schon von meiner neuesten Vorliebe für Gesmoktes erzählt (Papas Hemd kommt noch, versprochen!!!) und auf den Bildern konntet ihr ja auch schon das braune Hängerchen sehen, das bereits in den Shop gewandert ist. Das Kleid konnte ich aber noch nicht adäquat ablichten und da kam mir der kleine Ausflug gerade recht. Und ich sage euch, könnte man einen Post mit Ton unterlegen kann man wahrscheinlich und ich weiß es bloß nicht, hätte ich das diesmal getan. Zu den Rehen zu radeln ist für die Tochter Klein das Höchste und sie hat den ganzen Nachmittag gesungen, auf der Fahrt ganz laut, beim Blättersammeln Rehfutter! leise vor sich hinsummend, hach, das sind so Momente, in denen man sein Kind vor lauter Entzücken auffressen könnte.






Gleich hier in der Nähe ist am Waldrand ein großes Rehgehege und obwohl ich immer ein wenig beklommen bin, wenn wir dort hinfahren - eigentlich ist es das lebende Fleischlager des daneben liegenden Edelrestaurants - bin ich dann doch immer ganz verliebt in diese süßen zutraulichen Tiere.

Für viele Kinder in der Gegend ist das natürlich ein magischer Anziehungspunkt und bald ist die Tochter Klein soweit, dass sie mit ihren Freundinnen alleine hinradeln kann.






A propos alleine radeln.... ich genieße es ja sehr, dass meine Jüngste jetzt auch endlich unabhängiger von mir wird, Nachmittags alleine zu ihren Freundinnen schaut, alleine in die Schule rollert und auch mal für mich schnell zum Bäcker radelt. Das sind alles minimale Entfernungen und Wege, die sie schon hunderte von Malen mit mir gegangen ist, aber die Zeiten ändern sich und inzwischen haben sich unter Müttern anscheinend zwei Fronten gebildet - die, die ihr Kind keinen Schritt alleine gehen lassen und die, die jeden Schritt weiter in die Selbständigkeit begrüßen und fördern. Ich sags gleich, ich gehöre zur zweiten Sorte.

Ich weiß nicht, ob ich da zuuu locker bin, aber da die Mütter ihrer Freundinnen eher genauso ticken, sehe ich da auch keinerlei Problem. Wir wohnen direkt am Waldrand in einer Sackgasse und allzu viel Autoverkehr gibt es hier nicht, dafür umso mehr radelnde, rollernde, rennende, skateboardende spielende Kinder. In den Wald trauen sich die Mädchen sowieso fast gar nicht, und außerdem sind dort die gesammelten Hundebesitzer aus der Nachbarschaft unterwegs, die die Kinder kennen. Und wenn meine Tochter sagt, sie geht mit Freundin X zur Blumenwiese, vertraue ich ihr da.






Vor kurzem war ich allerdings echt schockiert, als sie eine Schulfreundin zu Besuch hatte, die die 800m Entfernung bei schönstem Wetter mit dem Auto gebracht wurde. Allerdings war die Mutter wohl noch mehr schockiert von mir, beim Abholen waren die Mädels nämlich nicht barbiespielend im Kinderzimmer, sondern am Ende der Straße, das sind fast HUNDERT METER von uns! Und da sind die ALLEIN hin! Unbeaufsichtigt! Und jetzt kommts noch schlimmer: dort kletterten sie AUF EINEN BAUM!! Oje, da bin ich jetzt wohl lebenslang untendurch, wurde mir auch schon von anderen Seiten zugetragen. Das Mädchen kann mit sieben Jahren übrigens weder Schwimmen noch Radfahren. Könnte ja was passieren.






Also, ich weiß nicht, soooo schlimm finde ich das nicht, wenn die alleine auf Bäume klettern, natürlich kann da was passieren, aber die Wahrscheinlichkeit, dass was wirklich Schlimmes passiert, ist doch eher gering, oder? Und offen gestanden treibt mich jetzt nicht so sehr die Angst um, dass ausgerechnet hier am Ende unserer Straße bergeweise Gewalttäter in den Büschen lauern.

Trotzdem, mir wurde meine Verantwortungslosigkeit gehörig um die Ohren gehauen und irgendwie habe ich mich ganz hilflos gefühlt. Jedenfalls wurde mir ein gewaltig schlechtes Gewissen eingepflanzt, ob ich das überhaupt darf, bei anderen Kindern dieselbe Lockerheit an den Tag legen wie bei meinen eigenen.






Hups, in die Richtung sollte das jetzt eigentlich gar nicht gehen, aber ihr merkt schon, das Erlebnis hat mich sehr beschäftigt. Wie seht ihr das? Bin ich zu sorglos oder sollten manche Mütter etwas mehr lockerlassen? Gibt es da überhaupt einen goldenen Mittelweg?

xxx

Karin






Mittwoch, 10. Juni 2015

Montag, 8. Juni 2015

Wenn's einfach zu heiß wird - homemade Ingwer-Limetten-Eistee



Obwohl ich zugegebenermaßen der größte Milchkaffee-Junkie weltweit bin, wenn's so heiß wird wie die letzten Tage hier (über 30°, aber hallo!), nehme selbst ich von meinem Lieblingsgetränk Abstand. Und da die Variante Eiskaffee nur bedingt figurfreundlich ist, musste die letzten Tage dringend eine schnelle und einfache Alternative her. Also Eistee - semihomemade :)






Dafür mache ich erst mal eine große Kanne Ingwer-Zitronen-Tee. Da jedem eine andere Marke am Besten schmeckt, nehmt einfach den, den ihr am liebsten mögt. Ich verwende gerne die Tees von Cupper, nicht nur, weil ich sie geschmacklich klasse finde, sondern auch, weil die Verpackung einfach umwerfend schön ist. Jaja, so oberflächlich bin ich, aber das Auge trinkt halt mit.

Auf einen Liter Tee rühre ich 1-2 EL Agavensirup ein, je nachdem, wie süß ichs gerade mag. Agavensirup hat eine andere Süße als Zucker oder Honig, aber Vorsicht, der Kalorien- und Kohlehydratgehalt ist wesentlich höher, also nur sparsam verwenden. Dann noch den Saft einer halben Limette dazu und da ich im Garten Zitronenmelisse in rauhen Mengen habe, kommen auch noch ein paar Blätter davon rein. Und Limettenscheiben!

Dann das Ganze im Kühlschrank ordentlich durchkühlen ich mach meistens am Abend schon eine große 2l-Kanne und fertig ist die Sache. Hach, ich bin schon ein großer Fan von Blitzrezepten.






Habt ihr auch ein Lieblingsgetränk an heißen Tagen? Oder seid ihr vernünftiger als ich und trinkt einfach nur Wasser?

xxx

Karin



Sonntag, 7. Juni 2015

Sonntagslust



Hallo ihr Lieben, die letzten Tage verliefen hier ausgesprochen abwechlungsreich, haben wir das verlängerte Wochenende (gab es das überhaupt in ganz Deutschland?) doch für einige Unternehmungen genutzt. Auch wenn es nun doch nicht Italien wurde, unterwegs waren wir viel. Deswegen heute eine wilde Mischung mit Mohnblumen um die Ecke, Vespas in Schwabing und dem mächtigen Rotwandhaus von hinten. Mal wieder etwas eilig zusammengewürfelt, die letzten Tage bin ich entweder durch Berge gekraxelt oder war mit dem Fahrrad unterwegs und hatte eher wenig Zeit, meine Bilder zu sortieren.







Dafür werden heute mal die Füße hochgelegt, und vielleicht noch das eine oder andere Teilchen genäht. Und wie sieht euer Sonntagsprogramm aus?

xxx

Karin



Mittwoch, 3. Juni 2015

Kleidchen mit gesmoktem Halsausschnitt und - gesmokt, wie geht das eigentlich? (Tutorial)



Ja, mich gibt's auch noch und ich habe meine kleine Operation auch halbwegs gut überstanden, danke nochmal für eure lieben Wünsche!!!

Und da man so frisch operiert nicht wirklich gut auf Berge klettern kann was die Jahreszeit eigentlich verlangt, habe ich in meinen fitteren Momenten ein paar neue Kleidchen genäht und mich mal in gesmokten Halsauschnitten versucht, das hab ich mich bisher nämlich noch nie getraut. Und was soll ich sagen? Das geht ja so pillepalleeinfach, dass hier ab sofort alles gesmokt wird, Papas Hemden, die Bettwäsche, ich mach da keine Ausnahme mehr.

Falls ihr euch bisher auch noch nicht an Gesmoktes getraut habt, habe ich noch schnell ein kleines Tutorial für euch gemacht.






Dazu braucht man als erstes natürlich den Stoff, der gesmokt werden soll, und zwar gleich für den späteren Verwendungszweck zugeschnitten. Im Falle des Kleidchens also Vorder- und Rückteil und die Ärmel.

Mit einem Lineal die Linien, die gesmokt werden sollen, vorzeichnen. Beim Halsausschnitt finde ich besonders praktisch, dass man entlang der ersten gesmokten Reihe gleich mit einsäumen kann. Dazu einfach den oberen Rand bis zur gewünschten ersten Linie umbügeln und dann von dieser Linie ausgehend die weiteren Linien vorzeichnen. Ich hoffe, dass das im Bild einigermaßen verständlich gezeigt wird :))






Als Gummi zum Smoken ist am besten Hutgummi geeignet. Ich schneide die Gummis in der gewünschten Länge zu (ca. 1cm Zugabe für die Knoten nicht vergessen) und mache an beide Enden einen kleinen Knoten. An der Maschine wird ein extrem breiter Zickzackstich eingestellt, die Stichlänge kann ruhig ziemlich lang sein. Jetzt den Gummi entlang der Linie mit dem Zickzackstich fixieren, aber vorsicht! der Gummi darf auf keinen Fall festgenäht werden, man soll ihn unter den Zickzackstichen durchziehen können.

Deswegen mache ich auch lieber vorher Knoten rein, und zwar an beiden Enden. So kann man den Gummi beim Nähen immer wieder nachziehen (der Stoff ist logischerweise länger als der Gummi, sonst hätte man den Effekt ja nicht) und muss keine Angst haben, dass er am hinteren Ende unter den Stichen wegflutscht. Und den vorderen Knoten finde ich einfach praktischer, dann hat man am Ende weniger Gepfriemel, um den Gummi zu fixieren.






Und das war's eigentlich schon, ich hab doch gesagt, pillepalleeinfach und macht mächtig was her.
Allerdings solltet ihr beim Zusammennähen der Teile noch darauf achten, dass die Knoten an den Enden nicht abgeschnitten werden, sonst war die ganze Arbeit umsonst.






Für alle, die nicht selbst nähen wollen, wandern die Blusen und Kleidchen noch in den Shop.

Ich begebe mich jetzt wieder in Schonhaltung, so ganz spurlos geht eine Operation eben doch nicht an einem vorüber. Und da auch noch ein verlängertes Wochenende winkt, überlegen wir sogar, doch noch ein paar Tage wegzufahren. Ob ich nun hier oder in Italien im Liegestuhl liege, ist eigentlich egal. Und was plant ihr die nächsten Tage?

xxx

Karin